|
| |
| Ankunft: |
Für den ersten Tag
empfehlen wir Ihnen folgendes:
 |
Gehen Sie ihn gemütlich an |
 |
Erholen Sie sich von den Strapazen des Fluges |
 |
Gewöhnen Sie sich an das äquatoriale Klima |
 |
Erkunden Sie das Hotel und die nähere Umgebung |
 |
Wir empfehlen nicht schlafen zu gehen
|
|
| Auto Mieten: |
In Kenya kann man überall Autos mieten,
nicht nur bei allen gängigen Autovermietern. Sollten Sie dieses Abenteuer
wagen, bedenken Sie bitte folgendes:
 |
Es ist sehr teuer (Miete 80.- bis 3400.- CHF/Tag -
Benzin wie bei uns) |
 |
In Kenya herrscht Linksverkehr!!! |
 |
Tafeln und Signalisationen sind Mangelware oder mancher
Orts gänzlich unbekannt |
 |
Ein internationaler Fahrausweis wird verlangt |
 |
Die Strassen sind vielerorts in sehr schlechtem Zustand |
 |
Der Zustand der Mietautos lässt vielfach zu wünschen
übrig |
 |
Der Fahrstil anderer Verkehrsteilnehmer ist oftmals
haarsträubend |
 |
Als Tourist kennen Sie die Spielregeln der teilweise
korrupten Polizei nicht. Bei einem Autounfall sind die Touristen immer
Schuld. |
 |
Wir empfehlen lieber etwas mehr Geld auszugeben und
gleich einen Fahrer im Preis inbegriffen zu haben.
|
|
Beach Boys:
(Strandhändler) |
 |
Die haben alle Tricks auf Lager, können sehr hartnäckig
und anhänglich sein und verstehen oft sehr viele Sprachen. Also
aufgepasst, was Sie sagen. Sie erkennen die Neuankömmlinge auf Anhieb,
da die noch nicht gebräunte Haut ihnen sofort ins Auge sticht.
|
 |
Wichtig ist, immer höflich bleiben.
|
 |
Wenn Sie nichts kaufen möchten, sagen Sie einfach
"Hakuna Pesa" ("Kein Geld", wird wie geschrieben
ausgesprochen) oder "Hapana, asante"
("Nein, danke", wird wie geschrieben ausgesprochen)
und gehen weiter Ihren Weg. Wenn Sie Ihnen
dann folgen, ignorieren Sie diese. Irgendwann geben die auf und suchen
sich ein anderes "Opfer".
|
 |
Wenn Sie jedoch versprechen, am nächsten Tag etwas zu
kaufen, dann tun Sie das bitte auch. Wenn Sie aber ohnehin
beabsichtigen nichts zu kaufen, dann versprechen Sie auch nichts. |
 |
Sie sind gute Schauspieler und verstehen es, auf unsere
Tränendrüsen zu drücken und mitleiderregende Erzählungen vorzutragen.
Die Geschichten tönen wirklich herzzerreissend, sind aber leider zu
oft erlogen. Glauben Sie nicht alles, auch wenn man Ihnen angeblich
offizielle Dokumente vorlegt. Die Leidtragenden sind dann wie so oft
diejenigen, die es wirklich ernst meinen. Hier ist es sehr schwierig,
schwarze Schafe zu erkennen.
|
|
| Bekanntschaften: |
Oft wird man in Kenya aus reiner Neugierde
von Fremden auf unsere Kultur, unser Leben angesprochen. Bitte fassen Sie
das nicht immer gleich als "Anbaggern" auf.
|
| Einreise: |
Videokameras,
Kassettengeräte und Radios werden manchmal bei der Einreise von den
Zollbehörden in den Pass eingetragen. Sie wollen so verhindern, dass
Touristen diese Geräte ohne Mehrwertsteuer zu bezahlen einführen. Durch
dieses System kann sichergestellt werden, dass Sie es auch wieder
ausführen. Fehlen eingetragene Gegenstände bei der Ausfuhr, sind Sie
erklärungsbedürftig und es können einige Probleme auf Sie zukommen.
Sollte also etwas gestohlen worden sein, unbedingt ein Protokoll bei der
Polizei machen. Nur so können Sie beweisen, dass Sie nichts verschenkt
oder gar verkauft haben.
|
| Essen und Trinken: |
 |
Das Essen in Kenya ist unbedenklich. |
 |
Probieren Sie auch mal die afrikanischen Köstlichkeiten
in einem einheimischen Restaurant |
 |
Sehr beliebt sind Gerichte mit Meeresfrüchten |
 |
Die Speisekarten sind vielfältig und bieten für jeden
Geschmack etwas |
 |
Leitungswasser ist kein Trinkwasser. Aus diesem
Grund wird in den meisten Hotels abgekochtes Wasser zum Zähneputzen
hingestellt |
 |
Eiswürfel in den grossen Hotels werden mit
Mineralwasser gemacht und sind demzufolge unbedenklich. Wenn Sie sich
ab der grossen Touristenströme bewegen empfiehlt es sich allerdings,
auf das Eis zu verzichten
|
|
| Flug: |
 |
Die meisten Charterfluggesellschaften fliegen nachts
hin und am Tag zurück. |
 |
Die Flugzeit Zürich-Mombasa beträgt ca. 8 Stunden |
 |
Wollen Sie beim Flug von Europa nach Mombasa den
Kilimanjaro sehen, müssen Sie sich auf die rechte Seite setzen, die
Passagiere auf der linken Seite bekommen den Mount Kenya und einen
atemberaubenden Sonnenaufgang zu Gesicht. Auf dem Rückflug ist es
natürlich umgekehrt, ausser dass man den Sonnenaufgang verpasst. Unser
Tipp: sitzen Sie bei beiden Flügen links und Sie sehen alles, was es
zu sehen gibt! |
 |
Ziehen Sie sich bequem an. Bedenken Sie dabei, dass der
Körper im Flugzeug anschwillt. Unser Tipp: Kleider mit Gummizug und
Sportschuhe eignen sich sehr gut, denn darin ist der Körper nicht zu
sehr eingeengt. |
 |
Bewegen Sie sich ab und zu, das fördert die
Durchblutung
|
|
| Foto und Video: |
Personen sollten Sie immer um
Erlaubnis Fragen, aus folgenden Gründen:
 |
Religiöser
Überzeugung |
 |
Manche Leute
glauben, mit den Kameras könne man ihnen die Seele rauben und so Macht
über sie gewinnen |
 |
Einige
glauben, man werde die Bilder dann teuer in Europa verkaufen und
wollen deshalb eine "Gewinnbeteiligung" |
Tiere
 |
sollte man
nicht füttern, um sie näher vor die Linse zu locken, sonst müssen Sie
sich nicht wundern, wenn zum Beispiel die Affen plötzlich auf den
Tisch springen, um noch mehr zu erhaschen |
 |
Auf Safari
ist ein Zoom von 200mm oder höher empfehlenswert |
Verbot -
bei folgenden Motiven ist es untersagt zu fotografieren oder zu filmen:
 |
Der
Präsident oder ein Bild von ihm |
 |
Nationalflagge |
 |
Militärische
Anlagen und Regierungsgebäude |
 |
Polizisten |
 |
Die Fähre
zur Südküste |
Zubehör
 |
Jegliches
Zubehör sollten Sie von zu Hause mitbringen, denn in Kenya ist es viel
teurer und die Qualität kann durch falsche Lagerung in Mitleidenschaft
gezogen werden |
 |
Vergessen
Sie die Ersatzbatterien nicht, denn die Wärme verkürzt die Lebensdauer
einer Batterie |
 |
Eine
Filmtüte beim Transport schützen vor den Röntgengeräten and den
Flughäfen und der Hitze unterwegs |
 |
Wechseln Sie
Filme an möglichst staubfreien Orten. Unser Tipp: Nehmen Sie speziell
auf Safari eine Plastiktüte mit und öffnen Sie Ihre Kamera darin, um
den Film auszuwechseln, denn so geraten weniger Staubpartikel oder
Sandkörner hinein |
 |
Akkus können
in den meisten Safaricamps und Lodgen aufgeladen werden. In den Hotels
können Sie an der Reception einen Stecker verlangen, um ihr
elektronisches Equipment aufzuladen. Bei mehreren Reisen empfiehlt es
sich gleich einen eigenen Stecker zu kaufen (vor Ort ca. 80.- KSH) |
Entwickeln
sollte man die Filme besser zu Hause, wenn es nicht eilt. In Kenya ist es
möglich, aber eventuelle Qualitätsmängel sind oft erst nach Wochen
ersichtlich und dann umso ärgerlicher
Ausrüstung
gehört ins Handgepäck
|
| Geld: |
 |
Ein Mix von Bargeld, Kreditkarte und Travellers Cheques
ist von Vorteil, denn möglicherweise wird eine Kreditkarte bei Verlust
erst zu Hause ersetzt, weil es ein zu hohes Risiko birgt, die
Ersatzkarte nach Kenya zu schicken |
 |
Einfuhr von KSH ist erlaubt, deren Ausfuhr jedoch
verboten (dies kann sich in der Zwischenzeit geändert haben. bitte
erkundigen Sie sich vor Ort) |
 |
Banken haben den viel besseren Wechselkurs als die
Hotels oder Lodges auf Safari. In den letzteren erhalten Sie oftmals
nur grosse Scheine |
 |
In verschiedenen Lodges werden keine KSH akzeptiert.
Deshalb sind USD manchmal empfehlenswert. Bitte erkundigen Sie sich
vor Abreise bei Ihrem Reiseanbieter |
 |
Man kann auch schon KSH für die ersten Tage zu Hause
wechseln. Dies ist am Flughafen möglich oder Sie können es eventuell
bei Ihrer Bank vorbestellen. Die Kurse sind allemal so gut wie am Flughafen, zumal man da
eventuell gar keine Zeit hat > dies empfiehlt sich vor allem dann,
wenn man gleich nach Ankunft weiter auf Safari geht |
 |
Möglichst immer Kleingeld bereithalten, denn teilweise
können (oder wollen) die Leute kein Wechselgeld geben |
 |
Wenn Sie z.B. den Fahrpreis für einen Bus bereits
abgezählt in den Händen halten, geben Sie Trickdieben keine
Möglichkeit herauszufinden, so Sie Ihr Geld versteckt halten. |
 |
Wenn immer möglich das Geld nicht öffentlich abzählen
und zur Schau stellen |
 |
Alle gängigen Kreditkarten sind in grösseren
Einkaufszentren, Hotels und Banken akzeptiert, EC-Karten jedoch
nutzlos (ausser an wenigen, speziell gekennzeichneten Bankomaten von
Barclays oder Kenya Commercial Bank. Achten Sie auf das
MAESTRO-Zeichen) |
 |
Western Union Büros sind in Kenya weit verbreitet,
deren genauen Standpunkte finden Sie unter folgendem Link:
www.westernunion.com |
 |
Links zu den aktuellen Umrechnungskursen finden Sie
unter dem Begriff Währung
|
|
| Gepäck: |
 |
Auf Safari empfiehlt es sich, eine Reisetasche und
nicht einen Koffer mitzunehmen, denn Taschen kann man in den Bussen
besser verstauen. Die Fahrer sind Ihnen dankbar. |
 |
Bei Flugsafaris ist das Gepäck vom Gewicht her meist
beschränkt (10-15kg ist die Norm), deshalb lassen alles zu Hause oder
im Hotel, was Sie nicht wirklich unbedingt brauchen |
 |
Geht die Safari gleich nach Ankunft los, nimmt die
Reiseleitung Ihren "Strandkoffer" in Empfang, kennzeichnet ihn mit
Ihrem Namen und dem des Hotels und schickt ihn ins jeweilige
Strandhotel vor. Dort werden die Gepäckstücke in sicheren Räumen bis
zu Ihrer Ankunft nach der Safari aufbewahrt. Überlegen Sie sich
deshalb schon zu Hause sehr genau, was Sie wo benötigen und packen Sie
entsprechend, denn zum Umpacken am Flughafen bleibt meist keine Zeit.
|
|
| Geschenk an den
Gastgeber: |
Wenn Sie zu jemandem nach
Hause eingeladen werden, bringen Sie etwas Nützliches mit, so z.B. Zucker,
Tee, Mehl, Öl etc. und für die Kinder vielleicht Kugelschreiber oder
Süssigkeiten.
|
| Gesundheit: |
 |
Wenn Sie einen internationalen Impfausweis besitzen,
nehmen Sie ihn mit |
 |
Durchfall kommt eher selten von schlechtem Wasser oder
Essen. Oftmals ist es die Umstellung des Klimas. Die Devise lautet:
Trinken Sie viel, aber nicht zu kalt! Geniessen Sie den Tag im
Schatten. Essen Sie leichte Kost. Das Angebot an Früchten ist ohnehin
riesig. Vermeiden Sie tagsüber den Konsum von alkoholischen Getränken. |
 |
Auf unserer speziellen Seite
Gesundheit finden Sie Links zu mehr Informationen wie Impfungen,
Malaria und vieles mehr.
|
|
| Kleidung: |
 |
Unterschätzen Sie die Lage von Kenya nicht. Denn die
Höhenunterschiede reichen von 0 - 5199m.ü.M. Deshalb sollte die
Kleidung angepasst werden |
 |
Vergessen Sie nicht, einen Pullover, eine langärmlige
Jacke einzupacken, denn die Temperaturen am Abend können sehr kühl
werden und manchmal bläst auch noch ein frischer Wind. Dies ist
speziell bei Touren in die höher gelegenen Parks zu beachten |
 |
Lange Kleidung bietet auch Schutz vor Moskitos |
 |
In den meisten Hotels ist gepflegte Kleidung beim
Abendessen erwünscht, für die Herren bedeutet das - lange Hosen! |
 |
Nehmen Sie gutes Schuhwerk auf Safari mit |
 |
Verwenden Sie Badeschuhe beim Schnorcheln, denn je nach
Saison, gibt es an Kenyas Strand sehr viele Seeigel |
 |
Passen Sie sich den Gepflogenheiten des Landes an.
Bitte nicht zu aufreizend kleiden, denn in Kenya würde nur eine
Prostituierte einen Minirock anziehen. Sollten Sie es dennoch tun,
wundern Sie sich nicht, wenn die Reaktion der Männer entsprechend
ausfällt! |
 |
siehe auch unter Verhaltensregeln
|
|
| Kriminalität: |
Diese ist nicht höher als in anderen
Ländern. Wir kennen bisher niemanden, der jemals beraubt wurde.
(Das können wir von einigen Ländern Europas nicht
behaupten!). Verhalten Sie sich normal, unauffällig
und provozieren Sie es aber auch nicht.
 |
Deponieren Sie Wertsachen und Dokumente (Pass etc.) im
Hotelsafe und tragen Sie nur wenn nötig Kopien auf sich |
 |
Geld wenn möglich in einem Bauchgurt tragen und nicht
in der Öffentlichkeit anrühren |
 |
Rucksäcke sind nicht empfohlen, diese können im
Gedränge leicht unbemerkt von hinten aufgeschlitzt und ausgeräumt
werden. Besser sind da unauffällige, ältere Beutel oder Plastiktüten. |
 |
Fototaschen sind auf Safari praktisch, haben aber bei
einem Stadtrundgang nichts zu suchen. Sie ziehen die Aufmerksamkeit
der Leute auf sich, denn es ist offensichtlich, was sich darin
befindet. Kurz abgelenkt ist diese dann auch schnell verschwunden.
Auch hier gilt, nehmen Sie die Kamera lieber in eine ganz normale
Tasche. |
 |
Lassen Sie Ihren Schmuck zu Hause oder im Hotelsafe.
Bitte nicht zur Schau stellen. |
 |
Wenn Sie unbedingt eine Armbanduhr tragen wollen, wieso
nicht einmal ein Billigmodell? Oder eventuell ist es auch einmal
schön, die Zeit in den Ferien ganz zu vergessen... |
 |
Den Trick, Geld unter dem Badetuch am Strand zu
verstecken, kennen potentielle Diebe, also raten wir Ihnen dringend
davon ab. Dies funktioniert höchstens in den Hotelanlagen, aber auch
da ist Vorsicht geboten.
|
|
|
Matatu: |
 |
Es existieren keine Fahrpläne für Sammeltaxis. Sie
fahren meist wenn sie voll besetzt sind. Das ist immer noch häufiger
als Linienbusse. |
 |
Sie fahren sehr oft auch in Gegenden, die nicht von
Linienbussen befahren werden und nur die teuren Taxis eine Alternative
darstellen |
 |
Ohne diese Transportmöglichkeit würde der gesamte
öffentliche Verkehr zusammenbrechen |
 |
Durch die neuen Gesetze sind nur noch eine beschränkte
Anzahl an Reisenden erlaubt. |
 |
Das Tragen der Gurte ist obligatorisch. Achten Sie
deshalb auch im Matatu darauf, dass sie angeschnallt sind.
|
|
| Pass: |
Machen Sie eine Kopie von Ihrem Pass und
bewahren Sie diese getrennt auf. Im Falle von Verlust erleichtert dies das
Verfahren, Ersatzpapiere bei der Botschaft zu erhalten.
|
| Reiseleitung: |
Es ist sicher gut, eine
Reiseleitung zu haben. Nur leider werden die Touristen zu häufig zu
besonderer Vorsicht in jeder Hinsicht aufgerufen. Vielleicht ist das ihr
Job. Aber dadurch bleiben die Leute meistens in den Hotels. Und das ist
nicht Kenya! Dann hätten Sie auch zu Hause bleiben können. Gehen Sie auch
einmal ins Kleinstädtchen Ukunda (Südküste) auf den Markt. Wenn Sie sich nicht
alleine trauen, gehen Sie in einer Gruppe. Es gibt so gute einheimische
Restaurants ausserhalb der Hotelmauern. Es lohnt sich bestimmt. Zum
Shoppingcenter zu laufen ist gar kein Problem. Laufen Sie einfach nicht
gleich den Büschen entlang, sondern auf der Seite, wo die Sträucher etwas
weiter entfernt sind.
|
| Safari: |
sehen Sie dazu speziell unsere Seite mit
Tipps für Ihre Safari
|
| Sicherheit: |
Das Eidgenössische Departement für
Auswärtige Angelegenheiten (EDA) veröffentlicht regelmässig Informationen
über Länder, in denen eventuell erhöhte Risiken aus politischen oder
anderen Gründen bestehen. Schauen Sie doch einfach einmal auf deren
Website vorbei -
www.eda.admin.ch
|
| Sonnenschutz: |
 |
Die Sonneneinstrahlung in Kenya ist um ein vielfaches
stärker als in Europa |
 |
Wenn immer möglich im Schatten aufhalten, auch da nimmt
Ihre Haut Farbe an |
 |
Kopfbedeckung nicht vergessen, speziell bei Sportarten
am Strand und beim Einkaufsbummel |
 |
Die gängigsten Sonnencrèmes mit hohem Schutzfaktor
können inzwischen auch in Kenya gekauft werden (zum selben Preis wie
in Europa), ausser sie bevorzugen eine spezielle Marke |
 |
Der Strand ist an vielen Stellen sehr hell. Eine
Sonnenbrille schützt Ihre Augen deshalb vor der Reflektion des Sandes
und des Wassers |
 |
Beim Schnorcheln empfiehlt es sich auch ein T-Shirt zu
tragen
|
|
| Souvenirs: |
Ausfuhrverbot für Elfenbeinprodukte,
Korallen, Muscheln, Seesternen etc., auch wenn das von Strandhändlern
manchmal anders behauptet wird.
Feilschen
 |
Bevor Sie
sich am Strand übers Ohr hauen lassen, schauen Sie sich ein wenig die
Preise in der Hotelboutique an. Diese liegen an der oberen Grenze und
geben Ihnen einen guten Hinweis, wie weit Sie die Preise drücken
können. |
 |
Geben Sie
beim Feilschen immer einen viel zu tiefen Preis an, denn am Ende
trifft man sich ohnehin irgendwo in der Mitte. Seien Sie skrupellos.
Die Händler sind es auch mit Ihnen, denn die setzen die Preise massiv
zu hoch an. |
 |
Wenn der
Verkäufer es nicht für etwas weniger als die Hälfte des erstgebotenen
Preises verkaufen will, dann zeigen Sie sich nicht mehr interessiert
oder erwähnen, es zwangsweise woanders kaufen zu müssen und gehen. Sie
werden staunen wie schnell er plötzlich Ihren Preis akzeptiert. Und
dann wird Ihnen klar, dass Sie immer noch zu viel bezahlt haben. |
 |
Kugelschreiber, Socken, Miniseifen, Mützen und T-Shirts eignen sich
sehr gut, um die Preise zu drücken. |
 |
Meistens
werden Sie in ein Verkaufsgeschäft verwickelt, wenn Sie gar kein Geld
bei sich tragen. Aber das stellt kein Problem dar. Man gewährt Ihnen
"Kredit". Das heisst, Sie dürfen die Ware bereits ins Hotel mitnehmen.
Man schenkt Ihnen das Vertrauen, das Sie den abgemachten Betrag später
vorbeibringen. Achten Sie hierbei nur genau drauf, mit wem Sie das
Geschäft abgewickelt haben, und geben Sie nur ihm das Geld, auch wenn
einer behauptet, er sei ein Freund und würde es ihm schon geben.
Warten Sie in solchen Fällen lieber einen Tag länger. Sind Sie sich
nicht mehr ganz sicher, warten Sie ab, der richtige Verkäufer wird Sie
sicher darauf ansprechen, denn diese vergessen die Gesichter und Namen
nicht so schnell. |
Goldschmuck
gibt es in Kenya sehr schönen zu kaufen. Alle Juweliergeschäfte
akzeptieren Kreditkarten. Gehen Sie dazu aber unbedingt selbst in die
Stadt und lassen das nicht von einem Strandhändler erledigen.
Kleidung
ist mal ein etwas anderes Souvenir. Lassen Sie sich ein Sommerkleid oder
einen Anzug massschneidern. Die Auswahl an Stoffen ist riesengross und die
Resultate wirklich sehenswert. Oftmals kann man ein Bild zeigen und ein
paar Tage später erhält man ein Unikat nach genau diesem Vorbild. Lassen
Sie es aber nicht einen Tag vor Abflug anfertigen, falls noch Korrekturen
notwendig wären. Ein eigens für Sie angefertigtes Kleid in Europa würde
das vielfache Kosten, aber die Qualität wäre die selbe! Und so hätten Sie
die kenyanische Wirtschaft unterstützt und der Familie der Schneiderin zu
einem wichtigen Beitrag am Lebensunterhalt verholfen. Denken Sie darüber
nach, es lohnt sich bestimmt!
Duty-Free
 |
Souvenirs am
Flughafen zu kaufen, ist oftmals viel teurer als auf dem Markt oder im
Hotelshop. Überlegen Sie es sich deshalb frühzeitig, was Sie den
Daheimgebliebenen mitbringen möchten |
 |
Einige
Flughafenshops akzeptieren nicht einmal KSH. Traurig aber wahr.
|
|
| Taxi: |
 |
Den Preis vor dem Einsteigen aushandeln und nicht
vergessen zu Feilschen |
 |
Treffpunkt für die Rückfahrt vereinbaren |
 |
Den Fahrpreis erst bei Ankunft am letzten gewünschten
Zielort bezahlen, sonst riskieren Sie, am falschen Ort abgesetzt oder
nicht mehr abgeholt zu werden |
 |
Richtpreis: Ein Tagesausflug von der Südküste nach
Mombasa inklusive Führung (ohne Eintritte) sollte Sie nicht mehr als ca.
7'000.-- KSH
kosten. Wenn der Fahrer nett ist, können Sie ihn zum Mittagessen
einladen, so erfahren Sie noch mehr über dieses Land. |
 |
Sammeltaxi - siehe unter Matatu
|
|
| Verhaltensregeln: |
 |
Begrüssungen nehmen in Kenya eine wichtige Stellung ein
und es ist unhöflich, gleich auf den Punkt zu kommen |
 |
Kenyaner legen stets wert auf ein gepflegtes Äusseres |
 |
Je mehr man sich vom Hotel entfernt, sollte man darauf
achten, lange Hosen oder längere Kleider zu tragen und ärmellose
T-Shirts zu meiden. Dies zeugt von Respekt gegenüber der muslimischen
Bevölkerung, welche an der Küste stark verbreitet ist |
 |
Oben-ohne und Nacktbaden ist in Kenya von Gesetzeswegen
verboten! Bitte respektieren Sie das! |
 |
Kenyaner haben grossen Stolz, verletzen Sie ihn nicht.
|
 |
Seien Sie nicht überheblich oder arrogant und zeigen
Sie nie mit dem Finger auf eine Person oder etwas, das ganz in der
Nähe ist
|
|
| Verkehr: |
Vorsicht, in Kenya
herrscht im Gegensatz zu uns Linksverkehr!
|
| Visum: |
Erkundigen Sie sich vor Ihrer Reise
frühzeitig bei der Botschaft oder dem Konsulat. Auf unserer Seite
Auslandsvertretungen, finden Sie Links, wo Sie
auch die nötigen Formulare herunterladen können bzw. wo Sie die
entsprechenden Informationen erhalten.
Ach auf der Seite vom Department of Immigration, Kenya kann man das
Visumformular herunterladen und andere nützliche Informationen erhalten:
www.immigration.go.ke/visa.php
|
| Währung: |
In Kenya bezahlt man mit
Kenya Shilling. Klinken sie auf einer der folgenden Links, um den
aktuellen Umrechnungskurs zu erhalten:
 |
Central Bank of Kenya (Liste mit diversen Währungen) |
 |
Oanda (übersichtliche Tabellen für unterwegs, erleichtert die
Umrechnung) |
 |
Yahoo (Standard CHF - KES, kann aber auf jede andere Währung
angepasst werden) |
|
| Zeit: |
 |
Im Sommer liegt Kenya 1 Stunde vor unserer Zeit, immer
Winter sogar 2 Stunden |
 |
Nicht selten kommen Kenyaner bei Verabredungen zu spät,
gewöhnen Sie sich daran. Nur bei geschäftlichen Treffen gehört
Pünktlichkeit zum guten Ton. |
 |
In Kenya hat es nur sehr kurze Dämmerungen, dies ist
durch dessen Lage am Äquator bedingt. |
 |
So geht die Sonne das ganze Jahr durch immer um ca.
19.00Uhr unter
|
|
Haben Sie schon unsere anderen Tipps gelesen?...
...Hinweise von A-Z |
Gesundheit | Auslandsvertretungen |
Büchertipps Kenya | Büchertipps
Afrika| DVD-Tipps
|