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Bus:
Aufzählung Die hinterste Sitzreihe im Minibus ist genau auf der Federung. Bei holprigen Pisten kann man sich dann schon mal den Kopf an Dach anstossen
Aufzählung Persönlich bevorzuge ich die mittlere Sitzreihe, weil es für mich während Tierbeobachtungen da am besten zum Stehen ging
 
Essen und Trinken: Nehmen Sie immer genügend Wasser auf die Safari mit, denn es ist heiss und staubig und man sollte viel trinken. Und falls es einmal wegen einer kleinen Panne etwas länger dauern sollte, empfiehlt es sich, auch einen kleinen Snack mit dabei zu haben.
 
Fernglas: Nehmen Sie ein Fernglas mit, denn so können Sie auch gut die Tiere beobachten, die etwas weiter entfernt sind.
 
Fotos:
Aufzählung Jagen Sie die Tiere nicht, nur um gute Fotos zu kriegen.
Aufzählung

Tiere sollte man nicht füttern, um sie näher vor die Linse zu locken, sonst müssen Sie sich nicht wundern, wenn zum Beispiel die Affen plötzlich auf den Tisch springen, um noch mehr zu erhaschen

Aufzählung Halten Sie die Kamera immer griffbereit, denn die Tiere warten nicht, bis die Kamera ausgepackt ist
Aufzählung Nehmen Sie genügend Filmmaterial mit, denn bei einer Safari gibt es so viele neue Eindrücke, da vergisst man schnell einmal, wie viele Filme man schon durchgeknipst hat. Und man macht manchmal lieber zwei oder drei Fotos um dann zu Hause eine gute Auswahl zu haben. (Mir ist schon oft passiert, dass man ein Tier sehr häufig gesehen hat und ich dachte, das hätte ich schon tausend Mal geknipst. Doch am Ende sind es eben genau diese Tiere, welche man am Meisten sieht, die man dann eben nicht aufgenommen hat....) Deshalb lieber einmal zuviel abdrücken..
Aufzählung Ich persönlich empfehle ASA200 tagsüber bzw. ASA400 für die Dämmerung zu nehmen
Aufzählung

Auf Safari ist ein Zoom von 200mm oder höher empfehlenswert

Aufzählung Nehmen Sie Reinigungsmaterial mit, denn auf Safari ist es eben sehr oft staubig und das schadet der Kamera. Putzen Sie die Kamera wenn möglich bei jedem längeren Aufenthalt auch im Gehäuse. Denn nichts ist ärgerlicher als ein Staubkorn, welches die Negative zerstört
Aufzählung Wechseln Sie Filme an möglichst staubfreien Orten. Unser Tipp: Nehmen Sie speziell auf Safari eine Plastiktüte mit und öffnen Sie Ihre Kamera darin, um den Film auszuwechseln, denn so geraten weniger Staubpartikel oder Sandkörner hinein
 
Geld: In den Lodges ist sind die Wechselkurs viel schlechter als auf der Bank und in den Hotels am Strand. Deshalb empfiehlt es sich, vor Abfahrt in die Nationalparks genügend KSH zu wechseln.
 
Gepäck:
Aufzählung Auf Safari empfiehlt es sich, eine Reisetasche und nicht einen Koffer mitzunehmen, denn Taschen kann man in den Bussen besser verstauen. Die Fahrer sind Ihnen dankbar.
Aufzählung Bei Flugsafaris ist das Gepäck vom Gewicht her meist beschränkt (10-15kg ist die Norm), deshalb lassen alles zu Hause oder im Hotel, was Sie nicht wirklich unbedingt brauchen
Aufzählung Geht die Safari gleich nach Ankunft los, nimmt die Reiseleitung Ihren "Strandkoffer" in Empfang, kennzeichnet ihn mit Ihrem Namen und dem des Hotels und schickt ihn ins jeweilige Strandhotel vor. Dort werden die Gepäckstücke in sicheren Räumen bis zu Ihrer Ankunft nach der Safari aufbewahrt. Überlegen Sie sich deshalb schon zu Hause sehr genau, was Sie wo benötigen und packen Sie entsprechend, denn zum Umpacken am Flughafen bleibt meist keine Zeit.
 
Kleidung:
Aufzählung Unterschätzen Sie die Lage von Kenya nicht. Denn die Höhenunterschiede reichen von 0 - 5199m.ü.M. Deshalb sollte die Kleidung angepasst werden
Aufzählung Vergessen Sie nicht, einen Pullover, eine langärmlige Jacke einzupacken, denn die Temperaturen am Abend können sehr kühl werden und manchmal bläst auch noch ein frischer Wind. Dies ist speziell bei Touren in die höher gelegenen Parks zu beachten
Aufzählung Lange Kleidung bietet auch Schutz vor Moskitos
Aufzählung Nehmen Sie gutes Schuhwerk auf Safari mit
Aufzählung Ein Regenschutz ist manchmal auch sehr nützlich
 
Reisezeit: Wir haben die Erfahrung gemacht, kurz vor den Regenzeiten auf Safari zu gehen. Dadurch dass es weniger Wasserstellen gibt, ist das Tieraufkommen an den restlichen Wasserlöchern deshalb grösser und man bekommt mehr zu sehen. Die Busfahrer kennen diese Stellen genau.
 
Souvenirs: Sind in den Lodges meist teurer als am Strand. Zudem sind es Fixpreise und es kann nicht gefeilscht werden.
 
"Stress":
Aufzählung Vor allem Kurzsafaris können für den Körper sehr stressig sein. Speziell dann, wenn man in kurzer Zeit viele Parks sehen möchte. Denn dann fährt man auch während der Mittagshitze zum nächsten Park und kann sich gar nicht richtig erholen.
Aufzählung Es ist besser in einem Park stationär zu sein. Denn dann erhält man die Möglichkeit zwischendurch auszuspannen und das Gesehene zu verarbeiten.
Aufzählung Weniger ist manchmal eben Mehr. Denn was bringt es einem, wenn der Körper diese Strapazen der Hitze und des Fahrens einfach nicht mehr mitmacht und kollabiert?
Aufzählung Aus diesem Grund empfehlen wir auch, eine Safari in der Mitte Ihres Kenyaaufenthaltes zu buchen. So hat der Körper vorher Zeit, sich an das geänderte Klima zu gewöhnen und danach kann man sich noch gemütlich einige Tage am Strand erholen.
 
Tageszeit:
Aufzählung Meistens finden so genannte Gamedrives in der Früh oder am späteren Nachmittag statt. Denn während der Mittagshitze machen die Tiere auch gerne einmal "Siesta" im Schatten und es ist dann umso schwieriger, sie zu entdecken.
Aufzählung In der Abenddämmerung gehen sehr viele Tiere auf die Jagd und mit etwas Glück, kann man das auch beobachten.
Aufzählung Machen Sie es den Tieren gleich und erholen Sie sich über Mittag
 
Tierbeobachtungen: Wir empfehlen einen Tierführer mitzunehmen. Meistens sind die vom Veranstalter erhältlich oder in den Hotelboutiquen. Auch gibt es solche Nachschlagewerke bei Parkeingängen zu kaufen. Denn oftmals sind es uns nicht bekannte Tierarten, die einem über den Weg laufen. Und auch zu Hause möchte man doch noch wissen, welche Tiere man gesehen hat.
 
Wetter: Vor allem im Hochland kann es schon einmal vorkommen, dass es regnet. Aber auch in solchen Momenten ist eine Safari lohnenswert, denn speziell dann erkennt man, wie gut die Tiere teilweise getarnt sind.
 

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